Dorffest, Jubiläum und Zeltlager 

Datum: 20.07.2018; Text: L. Pracejus; Bilder: B. Roßmannek

Das 2. Quartal von 2018 war geprägt durch Festlichkeiten sowie einer Freizeit. Aber auch der feuerwehrtechnische Dienst kam nicht zu kurz.

Bei unseren Diensten haben wir uns weiterhin mit der Feuerwehrdienstvorschrift 3, dem sogenannten Löschangriff, beschäftigt. Hierbei übten wir in einer Staffel zu 6 Personen für den im nächsten Jahr anstehenden Wettkampf. Doch nicht nur für den Wettkampf ist es wichtig, den Löschangriff durchführen zu können, da dieser die Grundaufgaben eines Feuerwehrmannes abbildet.

 

Auf dem Hiddestorfer Dorffest waren wir ebenfalls vertreten. Wir haben aus mehreren Steckleiterteilen, einer Plane sowie mehreren Armaturen einen Brunnen aufgebaut. Hier konnte man Entenangeln und sich danach eine kleine Belohnung abholen.

Des Weiteren hatten wir einen Grund zur Freude: Unser 45-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläums haben wir ein „Spiel ohne Grenzen“ ausgerichtet, wozu wir mehrere befreundete Jugendfeuerwehren aus der Umgebung eingeladen haben. Es galt an mehreren Stationen seine Geschicklichkeit, Schnelligkeit und sein Allgemeinwissen zu beweisen, ob nun beim Trockenskilaufen, Wasserbomben werfen, Teebeutel-Weitwurf oder beim Erraten von Kindheitshelden, es war für jeden was dabei. Zur Stärkung gab es Bratwürstchen vom Grill und zur Abkühlung hinterher auch ein Eis. Vielen Dank an die aktive Wehr für die Unterstützung sowie an alle zahlreich erschienen Ehrengäste für ihre netten Glückwünsche!

Außerdem stand in den Sommerferien das Zeltlager der Stadtjugendfeuerwehr Hemmingen an. Es ging für eine Woche auf einen Campingplatz in Soltau. In dieser Zeit haben wir viel erlebt: Wir sind in den Heidepark gefahren, haben Geocaching in der Innenstadt Soltaus ausprobiert und haben der Bundeswehr-Feuerwehr Munster einen Besuch abgestattet. Hierbei wurden uns ihre Aufgaben, Technik und Fahrzeuge einmal vorgeführt und erklärt. Da wir die ganze Woche super Wetter hatten, haben wir kurzerhand eine Wasserrutsche in den Campingplatzeigenen Badesee aufgebaut. Tägliche Spieleaktivitäten sowie das allabendliche Völkerballspielen haben keine Langeweile zugelassen. Abschließend wurde am letzten Abend ein Lagerzirkus veranstaltet, bei dem jede Zeltgruppe etwas vorgeführt hat. Gekrönt wurde der Abend durch eine Lagerdisko, für die das Küchenzelt umfunktioniert wurde. Bei dem ganzen Erlebten ging die Woche leider wie im Flug zu Ende und wir mussten viel zu schnell wieder die Heimreise antreten. Jedoch entstand schon auf der Rückfahrt wieder Vorfreude auf das nächste Zeltlager in 2 Jahren. 


Training, Grüngut und Stockbrot 

Datum: 16.04.2018; Text: Luis Pracejus; Bilder: Luis Pracejus

In diesem Frühjahr haben wir uns mit dem Löschangriff mit Staffelbesatzung beschäftigt. Dieses Training nutzen wir als Vorbereitung für den kommenden Wettbewerb mit allen Jugendfeuerwehren der Stadt Hemmingen.

Des Weiteren haben wir an zwei Samstagen wieder tatkräftig bei der Vorbereitung für das Osterfeuer geholfen. Dabei haben wir, wie in jedem Jahr, allerlei Grüngut abgeholt und zum Osterfeuerplatz gebracht. Unterstützt wurden wir hierbei von der aktiven Wehr. Hiermit möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich für die Spenden bedanken!

Beim Osterfeuer selbst haben wir für die zahlreich anwesenden Kinder und Jugendliche Stockbrot zum selber backen angeboten.  


Tätigkeiten im 2. Quartal 

Datum: 03.09.2017; Text: Luis Prajecus; Bilder: Luis Prajecus 

Auch an warmen Tagen behalten wir kühle Gedanken 

Während andere Jugendliche sich im Freibad abkühlen, durften wir beweisen, dass wir auch bei allerlei kniffligen Aufgaben bei dem „Spiel ohne Grenzen“ in Ronnenberg einen kühlen Kopf bewahren. Es galt, sich anlässlich des 50. Jubiläums der Jugendfeuerwehr Ronnenberg in mehreren kleinen Aufgaben gegen die unterschiedlichsten Jugendfeuerwehren in der Region durchzusetzen. Ob man nun Geschick beim Schläuche flechten beweisen musste,  Kreativität beim Begriffe erraten oder Koordination und Teamwork beim Statue bauen aus Feuerwehrgeräten, ist der Spaß nicht zu kurz gekommen. Für die nötige Abkühlung sorgte der Parcours, bei dem wir möglichst wenig Wasser vergießen durften, während wir die verschiedensten Hindernisse überquert haben.

Damit uns auch unterwegs nicht langweilig wurde, sollten mehrere Fragen beantwortet werden, die die Köpfe noch einmal ordentlich rauchen lassen haben.

Vielen Dank gilt der Jugendfeuerwehr Ronnenberg für diesen schönen Tag. 

Mit Wasser kann man nicht nur Feuer löschen

 

An heißen Sommertagen muss auch mal der Jugendfeuerwehrdienst kurzfristig umstrukturiert werden. Diesmal galt es nicht einen Löschangriff durchzuführen oder sich mit den Feuerwehrgeräten bei der Gerätekunde vertraut zu machen, sondern sich einmal so richtig nass zu machen. Es wurde eine Wasserrutschbahn aus Plane aufgebaut und diese mit C-Rohren befeuchtet. Dass der ein oder andere damit „aus Versehen“ nass gemacht wurde, ließ sich natürlich nicht verhindern. Hier zeigte sich auch, wie unterschiedlich man so eine Rutschbahn durchqueren konnte.

 

Die Wasserübungen sind allseits immer sehr beliebt, denn für so eine Rutschbahn kann man nie alt genug sein. Außerdem ist dies die perfekte Lösung, um sich einer Abkühlung zu unterziehen.  


Tätigkeiten im 1. Quartal

Text: B. Feierabend, Bilder: B. Feierabend

Hauptsächlich haben wir uns im Rahmen unserer Übungsdienste mit der FwDV3 beschäftigt.

An zwei Samstagen vor Ostern wurde durch die Jugendfeuerwehr mit Hilfe der aktiven Wehr Grüngut für unser Osterfeuer gesammelt. Wir freuen uns über die zahlreichen Spenden!

Am Ostersonntag haben wir Stockbrot beim Osterfeuer verkauft.